Sebastian Sürgers

Sebastian Sürgers wurde im Dezember 1982 in Kevelaer am Niederrhein
geboren. Schon früh faszinierte ihn Blasmusik und er besuchte im Alter
von 10 Jahren die heimatliche Musikschule um bei seinem ersten
Musiklehrer Klaus Dapper (Starlight Express Bochum) Querflöte zu lernen.
Die ersten Erfahrungen als aktiver Musiker und Dirigent machte er im
heimatlichen Musikverein.

Nach seinem Abitur absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung und
leistete dann Wehrdienst bei der Militärmusik in Düsseldorf woran sich
das Studium an der Berufsfachschule für Musik, Bezirk Oberpfalz im
Hauptfach Tuba bei Ruthard Göpfert anschloss. Während dieser Zeit
erweiterte er sein spielerisches Können auf dem Fagott und wurde
zunächst von Kees de Witt, Fagottist königliches Luftwaffenorchester der
Niederlande, anschließend von Wolfgang Peßler, Oper Nürnberg
unterrichtet. 2008 bis 2012 studierte er an der Folkwang Universität der
Künste in Essen, Hauptfach Tuba, bei Ulrich Haas, Theater Duisburg.

Er bekennt sich zur sinfonischen Blasmusik im Sinne einer klassischen
deutschen Orchestertradition. Werke von Komponisten wie Husadel, Baumann
und Goldhammer inspirieren ihn. Zu letztgenanntem Komponisten besteht
eine enge Verbundenheit.

Sein umfassendes bläserisches Können, die Ausbildung zum Kapellmeister
sowie sein umfangreiches Fachwissen in der Blasmusikpraxis wie in der
jüngeren Blasmusikgeschichte machen ihn zum gefragten Dozenten und
Dirigenten.

Heute ist Sebastian Sürgers Träger verschiedener Ehrungen und Preise,
kann auf wesentliche Unterrichtserfolge verweisen und ist Dirigent
erfolgreicher Blasorchester.


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